Ein Wintergarten ist mehr als nur eine Erweiterung Ihres Hauses – er schafft einen lichtdurchfluteten Raum, der Natur und Wohnkomfort miteinander verbindet. Ob als gemütliche Oase für entspannte Stunden oder als stilvolle Wohnraumerweiterung – mit einem Wintergarten steigern Sie nicht nur Ihre Wohnqualität, sondern auch den Wert Ihrer Immobilie.
Doch wer einen Wintergarten bauen lassen möchte, steht vor vielen Fragen:
- Welche Bauweise ist die richtige? Kaltwintergarten oder Warmwintergarten?
- Mit welchen Kosten muss ich rechnen? Was kostet ein Wintergarten je nach Größe und Ausstattung?
- Welche Materialien eignen sich am besten? Glas, Aluminium oder Holz?
- Welche rechtlichen Voraussetzungen gibt es? Ist eine Baugenehmigung erforderlich?
Damit Ihr Wintergarten-Anbau reibungslos abläuft, sind eine sorgfältige Planung und die Wahl eines erfahrenen Wintergartenbauers entscheidend. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige rund um den Bau eines Wintergartens, von den ersten Überlegungen bis zur fertigen Montage. Außerdem zeigen wir Ihnen, woran Sie einen professionellen Anbieter erkennen und wann sich eine Komplettlösung mit Planung, Fertigung und Montage lohnt.
Wichtiges zum Thema Wintergarten bauen lassen auf einen Blick
Damit Ihr Bauvorhaben reibungslos verläuft und Sie lange Freude an Ihrem Wintergarten haben, sind einige wichtige Punkte zu beachten.
- Wintergarten-Typen:
Sie können zwischen einem Kaltwintergarten, der ungedämmt und nur saisonal nutzbar ist, und einem Warmwintergarten, der isoliert und beheizbar ist, wählen. - Bauvorschriften und Statik:
Ein Wintergarten muss stabil konstruiert sein. Mangelhafte Planung kann zu Feuchtigkeitsschäden, Setzungen oder einer instabilen Tragstruktur führen. - Baugenehmigung:
In vielen Fällen benötigen Sie eine Genehmigung. In NRW sind Wintergärten bis 30 m² oft genehmigungsfrei, beheizte oder größere Varianten unterliegen jedoch baurechtlichen Vorgaben. - Materialwahl:
Aluminium ist langlebig und pflegeleicht, Holz sorgt für eine natürliche Optik, benötigt aber mehr Wartung. Eine 3-fach-Verglasung verbessert die Wärmedämmung und senkt Heizkosten. - Komfortausstattung:
Sonnenschutzsysteme, Heizlösungen und spezielle Verglasungen sorgen für ein angenehmes Raumklima – unabhängig von Jahreszeit und Wetter. - Pflege und Wartung:
Regelmäßige Reinigung der Verglasung sowie die Kontrolle von Rahmen und Dichtungen erhalten die Langlebigkeit und Funktionalität.
Damit Ihr Wintergarten langfristig stabil und komfortabel bleibt, sollten Sie auf eine durchdachte Planung, hochwertige Materialien und eine fachgerechte Umsetzung setzen. Ein erfahrener Fachbetrieb sorgt für sichere Konstruktionen, übernimmt die technische Planung und garantiert eine präzise Montage – damit Sie sich um nichts kümmern müssen.
Kalt- oder Warmwintergarten? Das sind die Unterschiede
Bevor Sie Ihren Wintergarten bauen lassen, sollten Sie sich für eine Bauweise entscheiden. Die wichtigste Frage dabei: Soll Ihr Wintergarten ganzjährig nutzbar sein oder eher als geschützter Außenbereich dienen?
Hier gibt es zwei Hauptarten: den Kaltwintergarten und den Warmwintergarten.
Welche Wintergarten-Art passt zu Ihnen?
Die Entscheidung zwischen Kaltwintergarten und Warmwintergarten hängt davon ab, wie Sie ihn nutzen möchten:
- Ein Kaltwintergarten schützt Ihren Balkon oder Ihre Terrasse vor Wind und Regen. Er ist eine kostengünstige Lösung, aber nicht ganzjährig nutzbar.
- Ein Warmwintergarten erweitert Ihren Wohnraum und kann das ganze Jahr über genutzt werden. Dafür sind eine Dämmung und eine Heizung erforderlich, was die Kosten erhöht.
Überlegen Sie vorab, ob Sie einen geschützten Außenbereich bevorzugen oder zusätzlichen Wohnraum schaffen möchten.
Die richtige Planung: Der erste Schritt zum perfekten Wintergarten
Ein Wintergarten-Anbau erfordert eine sorgfältige Planung. Größe, Bauweise und Materialien bestimmen nicht nur die Kosten, sondern auch die spätere Nutzung und den Wohnkomfort. Ein professioneller Wintergartenbauer übernimmt die Planung für Sie und sorgt dafür, dass Statik, Isolierung und Verglasung optimal aufeinander abgestimmt sind.
Was müssen Sie entscheiden?
Wie groß soll der Wintergarten sein?
Soll der Wintergarten als Erweiterung des Wohnraums dienen oder eher als geschützter Außenbereich? Die Größe wirkt sich auf die Baukosten und die Genehmigungspflicht aus.
Welche Bauweise ist sinnvoll?
Ein Warmwintergarten ist ganzjährig nutzbar, benötigt aber Dämmung und Heizung. Ein Kaltwintergarten schützt vor Wind und Regen, ist aber nicht beheizt.
Welches Material kommt infrage?
Aluminium ist pflegeleicht und langlebig, Holz bietet eine natürliche Optik, erfordert aber mehr Wartung.
Welche Ausstattung wird benötigt?
Sonnenschutz, Heizung, Lüftung und Verglasung (z. B. 3-fach-Verglasung) beeinflussen die Energieeffizienz und den Komfort.
Warum ist eine professionelle Planung wichtig?
Die Statik eines Wintergarten-Anbaus muss genau berechnet werden, damit die Konstruktion stabil und langlebig ist. Auch gesetzliche Vorgaben, wie Mindestabstände zu Nachbargrundstücken (z. B. 3 Meter laut Landesbauordnung NRW), müssen eingehalten werden. Ein Fachbetrieb übernimmt diese Planung für Sie, erstellt Visualisierungen und sorgt für eine sichere Umsetzung.
DIY-Lösungen sind nicht empfehlenswert: Ohne statische Berechnungen können sich Dächer durch Schnee oder Wind verziehen. Zudem fehlen oft notwendige Genehmigungen. Deshalb lohnt es sich, auf einen erfahrenen Wintergartenbauer zu setzen.
Voraussetzungen für den Bau eines Wintergartens
Ein Wintergarten-Anbau ist in vielen Fällen genehmigungspflichtig. Die jeweiligen Vorgaben hängen von der Größe des Wintergartens und der jeweiligen Landesbauordnung ab. Wer einen Wintergarten bauen lassen möchte, sollte daher frühzeitig klären, welche baurechtlichen Anforderungen erfüllt werden müssen.
Wann ist eine Baugenehmigung erforderlich?
Ob eine Genehmigung notwendig ist, hängt von der Größe und dem Standort des Wintergartens ab. In Nordrhein-Westfalen gilt:
Was gehört zur Genehmigung?
Sollte eine Baugenehmigung erforderlich sein, sind in der Regel folgende Unterlagen notwendig:
- Bauzeichnung und Grundriss
- Statische Berechnungen
- Nachweis zur Einhaltung der Energieeinsparverordnung (bei Warmwintergärten)
Ein Wintergartenbauer kennt die jeweiligen Vorschriften und kann die notwendigen Unterlagen bereitstellen. Allerdings muss der Bauantrag von den Eigentümern selbst gestellt werden.
Worauf sollte man noch achten?
Neben den baurechtlichen Vorgaben sollten auch praktische Aspekte berücksichtigt werden:
- Standort:
Wird der Wintergarten nach Süden ausgerichtet, ist ein Sonnenschutz sinnvoll. - Zugang:
Soll der Wintergarten direkt an das Haus angeschlossen werden oder freistehen? - Materialwahl:
Aluminium ist witterungsbeständig, Holz hat eine natürliche Optik, benötigt aber mehr Pflege.
Mit einem erfahrenen Fachbetrieb lassen sich diese Punkte frühzeitig klären, sodass der Wintergartenbau reibungslos verläuft.
Materialien für Wintergärten: Glas, Aluminium oder Holz?
Die Wahl der richtigen Materialien beeinflusst nicht nur die Optik, sondern auch die Langlebigkeit und den Pflegeaufwand Ihres Wintergartens. Besonders wichtig sind das Rahmenmaterial und die Verglasung.
Rahmenmaterialien im Vergleich
Welche Verglasung ist sinnvoll?
Die Wahl der Verglasung hängt davon ab, ob der Wintergarten beheizt wird. Ein Warmwintergarten benötigt eine 3-fach-Verglasung, da sie den Wärmeverlust minimiert und die Heizkosten senkt. Für einen Kaltwintergarten reicht eine Doppelverglasung aus.
- Doppelverglasung: Bietet grundlegenden Schutz vor Kälte und Lärm, ist aber weniger energieeffizient.
- 3-fach-Verglasung: Sorgt für eine bessere Wärmedämmung und reduziert Heizkosten, wodurch sich der Wintergartenbau langfristig rechnet.
Dacheindeckung: Glas oder Doppelstegplatten?
Für das Dach gibt es zwei gängige Materialien:
- Glas: Hochwertige Optik, lichtdurchlässig, aber höhere Kosten und schwerer als Kunststoff
- Doppelstegplatten: Leichter, günstiger, aber weniger langlebig und weniger lichtdurchlässig
Ein erfahrener Wintergartenbauer berät Sie zu den passenden Materialien und sorgt für eine fachgerechte Montage.

Wintergarten kaufen mit Montage: in wenigen Wochen zu mehr Wohnraum
Ein Wintergarten-Anbau erfordert eine präzise Umsetzung – von der ersten Planung bis zur Montage. Eine Komplettlösung durch einen erfahrenen Wintergartenbauer sorgt dafür, dass alle Schritte reibungslos ablaufen und der neue Wohnraum termingerecht fertiggestellt wird.
Wie läuft der Bau eines Wintergartens ab?
Der Bau eines Wintergartens gliedert sich in mehrere Phasen:
- Vermessung vor Ort
Damit der Wintergarten optimal an das Haus angepasst werden kann, wird zunächst ein exaktes Aufmaß genommen.
- Planung und Visualisierung
Anhand der Vermessung erstellt der Fachbetrieb Zeichnungen und 3D-Visualisierungen, die das Endergebnis zeigen. Änderungen können so noch vor der Umsetzung vorgenommen werden.
- Kundenabnahme und Materialbeschaffung
Sobald die Planung abgeschlossen ist, wird das Material bestellt. Hierbei spielen Materialqualität, Verglasung und Konstruktion eine entscheidende Rolle.
- Fertigung und Montage
Die einzelnen Elemente werden präzise gefertigt, um eine schnelle und saubere Montage vor Ort zu ermöglichen.
- Endabnahme und Feinschliff
Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt eine gemeinsame Prüfung, um sicherzustellen, dass der Wintergarten einwandfrei umgesetzt wWelche Ausstattung erhöht den Komfort?urde.
Wie lange dauert der gesamte Prozess?
Von der ersten Planung bis zur Fertigstellung vergehen in der Regel 6 bis 8 Wochen. Dabei hängt die genaue Dauer von Faktoren wie Materialverfügbarkeit und Wetterbedingungen ab.
Warum lohnt sich eine Komplettlösung?

Zusätzlicher Schutz für ganzjährigen Komfort
Ein Wintergarten bietet Schutz vor Wind und Wetter, doch für optimalen Komfort sind zusätzliche Maßnahmen sinnvoll. Heizsysteme, Sonnenschutz und spezielle Verglasungen verbessern das Raumklima und sorgen für angenehme Temperaturen – egal zu welcher Jahreszeit.
Welche Ausstattung erhöht den Komfort?
Heizsysteme für den Wintergarten
Ein Warmwintergarten benötigt eine Heizung, damit er auch in den kalten Monaten nutzbar bleibt. Möglich sind:
Sonnenschutz und Verschattung
Vor allem ein nach Süden ausgerichteter Wintergarten kann sich im Sommer stark aufheizen. Folgende Maßnahmen helfen, die Temperaturen zu regulieren:
Sichtschutz und Privatsphäre
Je nach Standort kann ein Wintergarten von außen einsehbar sein. Getönte oder verspiegelte Scheiben bieten hier eine dezente Möglichkeit, den Innenraum vor Blicken zu schützen.
Wann lohnt sich welche Ausstattung?
🔥 Heizsysteme: Notwendig für Warmwintergärten
☀️ Sonnenschutz: Empfohlen für Wintergärten, die stark der Sonne ausgesetzt sind
🪟 Sichtschutz: Sinnvoll bei frei stehenden oder einsehbaren Wintergärten
Regelmäßige Pflege und Wartung für eine lange Lebensdauer
Ein Wintergarten ist langlebig, doch regelmäßige Pflege sorgt dafür, dass er dauerhaft in einwandfreiem Zustand bleibt. Je nach Material und Verglasung gibt es unterschiedliche Anforderungen.
Wie pflegt man einen Wintergarten richtig?
Verglasung reinigen
Schmutz und Ablagerungen sollten regelmäßig entfernt werden, um eine klare Sicht zu behalten. Spezielle Glasreiniger oder eine Mischung aus Wasser und mildem Reinigungsmittel eignen sich gut.
Rahmenmaterial pflegen
- Aluminium: Leicht zu reinigen, gelegentlich mit Wasser abspülen.
- Holz: Muss regelmäßig gestrichen oder lasiert werden, um es vor Feuchtigkeit zu schützen.
Dichtungen überprüfen
Gummidichtungen sollten regelmäßig kontrolliert und mit Silikonöl gepflegt werden, damit sie elastisch bleiben und keine Zugluft entsteht.
Entwässerungssystem freihalten
Regenrinnen und Abläufe müssen frei von Laub und Schmutz gehalten werden, damit sich kein Wasser staut.
Wann ist eine professionelle Wartung sinnvoll?
Wer baut Wintergärten? Die passende Wintergarten-Firma in NRW finden
Der Bau eines Wintergartens ist eine Investition, die sorgfältig geplant und umgesetzt werden sollte. Doch woran erkennen Sie einen zuverlässigen Anbieter?
Wichtige Kriterien für einen guten Wintergartenbauer
Warum KTH Metallbau?
KTH Metallbau ist auf den Bau von Wintergärten spezialisiert und realisiert auch anspruchsvolle Sonderkonstruktionen. Möglich sind beispielsweise über Eck verlaufende Wintergärten, extra tiefe Konstruktionen bis 6 Meter oder Verglasungen für Dachterrassen und Balkone.
In der firmeneigenen Ausstellung in Beelen können Sie verschiedene Wintergarten-Modelle besichtigen, Materialien vergleichen und sich beraten lassen. Alle Konstruktionen erfüllen die aktuellen Bauvorschriften und bestehen aus geprüften, langlebigen Materialien.

Fazit: Wintergarten bauen lassen – Ihr Projekt ganz nach Ihren Vorstellungen
Ein Wintergarten erweitert den Wohnraum und schafft eine helle, geschützte Verbindung zur Natur. Wer einen Wintergarten bauen lassen möchte, sollte frühzeitig die wichtigsten Fragen klären:
Damit das Projekt gelingt, sollten einige zentrale Punkte beachtet werden:
- Planung:
Soll der Wintergarten ganzjährig nutzbar sein (Warmwintergarten) oder nur in den wärmeren Monaten (Kaltwintergarten)? Welche Größe und Bauweise passen zu Ihrem Haus? - Materialwahl:
Aluminium ist langlebig und pflegeleicht, Holz sorgt für eine natürliche Optik, benötigt aber mehr Pflege. - Ausstattung:
Sonnenschutz, Heizsysteme oder spezielle Verglasungen erhöhen den Komfort und beeinflussen die Wintergarten-Kosten. - Baugenehmigung:
In vielen Fällen sind Genehmigungen erforderlich – hier hilft eine frühzeitige Klärung - Pflege und Wartung:
Regelmäßige Reinigung von Glasflächen, Dichtungen und Entwässerungssystemen sorgt für eine lange Lebensdauer. - Der richtige Anbieter: Ein erfahrener Fachbetrieb garantiert eine präzise Umsetzung und unterstützt bei allen wichtigen Fragen.
KTH Metallbau unterstützt Sie bei der Planung, Auswahl der Materialien und der Umsetzung Ihres Wintergarten-Anbaus. Von der ersten Beratung über die Visualisierung bis zur Montage sorgt der Fachbetrieb für eine präzise Umsetzung – auch bei Sonderkonstruktionen.
Wer sich für einen Wintergarten interessiert, kann sich in der Ausstellung von KTH Metallbau verschiedene Modelle ansehen und sich beraten lassen.
Wie geht es weiter?
1️⃣ Beratung:
Bei einem ersten Gespräch können offene Fragen geklärt, Wünsche besprochen und mögliche Bauweisen erläutert werden.
2️⃣ Angebot einholen:
Nach der Beratung erhalten Sie eine detaillierte Planung und eine transparente Kostenaufstellung.
3️⃣ Umsetzung starten:
Nach der Freigabe beginnt die Fertigung der Bauteile. Die reine Montage dauert in der Regel zwei Wochen, die komplette Umsetzung 6 bis 8 Wochen.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Wintergarten bauen lassen
1. Was kostet ein Wintergarten?
Die Wintergarten-Kosten hängen von Größe, Material, Verglasung und Ausstattung ab. Ein Kaltwintergarten ist günstiger als ein Warmwintergarten, da keine Dämmung oder Heizung erforderlich ist. Um ein konkretes Angebot zu erhalten, lohnt sich eine Beratung bei einem Fachbetrieb wie KTH Metallbau.
2. Brauche ich eine Baugenehmigung für meinen Wintergarten?
Ob eine Baugenehmigung erforderlich ist, hängt von der Größe und Bauweise ab. In NRW sind Wintergärten bis 30 m² oft genehmigungsfrei, müssen aber trotzdem den Bauvorschriften entsprechen. Wenn Ihr Wintergarten beheizt werden soll, benötigen Sie in der Regel eine Genehmigung.
3. Wie lange dauert der Bau eines Wintergartens?
Von der ersten Planung bis zur Fertigstellung vergehen bei KTH Metallbau in der Regel 6 bis 8 Wochen. Die eigentliche Montage nimmt etwa 2 Wochen in Anspruch, abhängig von der Größe und Ausstattung Ihres Wintergartens.
4. Welche Verglasung ist für einen Wintergarten sinnvoll?
Für einen Kaltwintergarten reicht eine Doppelverglasung aus. Wenn Sie Ihren Wintergarten ganzjährig nutzen möchten, ist eine 3-fach-Verglasung empfehlenswert. Sie reduziert den Wärmeverlust und senkt langfristig die Heizkosten.
5. Welches Material ist für meinen Wintergarten am besten?
- Aluminium ist langlebig, pflegeleicht und witterungsbeständig.
- Holz sorgt für eine natürliche Optik, benötigt aber regelmäßige Pflege.
- Holz-Aluminium-Kombinationen bieten eine warme Optik im Innenraum und sind außen witterungsbeständig.
KTH Metallbau verwendet hochwertige Aluminium-Konstruktionen, weil sie besonders stabil und wartungsarm sind.
6. Wie finde ich den richtigen Wintergartenbauer in meiner Nähe?
Achten Sie auf Erfahrung, hochwertige Materialien und eine detaillierte Planung. Ein guter Anbieter bietet Beratung, Visualisierung Ihres Wintergartens und die Möglichkeit, Modelle vor Ort zu besichtigen.
Bei KTH Metallbau können Sie sich in der Ausstellung beraten lassen und verschiedene Wintergarten-Modelle anschauen.
7. Welche Wintergarten-Modelle gibt es?
Je nach Nutzung und Anforderungen gibt es verschiedene Wintergarten-Modelle:
- Kaltwintergarten – für Frühling bis Herbst, nicht beheizbar, als geschützter Außenbereich geeignet.
- Warmwintergarten – isoliert und beheizt, das ganze Jahr über nutzbar.
- Sonderkonstruktionen – z. B. Wintergärten über Eck, extra große Bautiefen bis 6 Meter, Dachterrassen- oder Balkonverglasungen.
8. Welche zusätzlichen Ausstattungen gibt es für Wintergärten?
- Sonnenschutz (z. B. Markisen, getönte Scheiben)
- Heizsysteme für beheizbare Warmwintergärten
- Sichtschutz durch spezielle Verglasung
9. Wie pflege ich meinen Wintergarten richtig?
- Verglasung: Regelmäßige Reinigung sorgt für klare Sicht und verhindert Ablagerungen.
- Rahmenmaterial: Aluminium gelegentlich abwischen, Holz regelmäßig streichen oder lasieren.
- Dichtungen: Mit Silikonöl pflegen, damit sie elastisch bleiben.
- Regenrinnen: Laub und Schmutz entfernen, um Wasserablauf zu gewährleisten.
10. Warum sollte ich meinen Wintergarten von einem Fachbetrieb bauen lassen?
Ein Wintergartenbauer sorgt für eine professionelle Planung, statische Sicherheit und die Einhaltung aller Bauvorschriften. KTH Metallbau bietet Ihnen eine präzise Planung, Visualisierung und fachgerechte Montage – auch bei anspruchsvollen Sonderkonstruktionen.

KTH Metallbau hat jahrelange Erfahrung und zahlreiche Wintergärten realisiert, darunter auch Sonderformen wie über Eck oder mit bis zu 6 Metern Bautiefe.