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Garten mit Pool und Wintergarten

Wintergarten anbauen und Ihre Wohlfühloase gestalten

2. Januar 2026

Ein Wintergarten ist weit mehr als nur eine Wohnraumerweiterung – er ist eine Oase der Entspannung, ein Ort des Zusammenkommens und ein Raum für die ganze Familie. Aus diesem Grund ist ein Wintergarten Anbau nicht nur eine ästethische Aufwertung Ihres Hauses, sondern eine Entscheidung, die Ihr gesamtes Wohngefühl verändert. Ein Wintergarten bietet Ihnen ein Stück Natur im eigenen Zuhause und sorgt das ganze Jahr über für helle, lichtdurchflutete Räume. Im hektischen Alltag bietet Ihnen ein Wintergarten Ihren persönlichen Rückzugsort, den Sie vielfältig nutzen können – ob zum Entspannen, für kreative Hobbys oder gemeinsame Aktivitäten mit der ganzen Familie. 

Warum sich ein Wintergarten Anbau für Sie lohnt, was es beim Anbau zu beachten gilt und welche Kosten auf Sie zukommen erfahren Sie in diesem Blogartikel. 

Das Wichtigste in Kürze

Der Anbau eines Wintergartens erweitert nicht nur Ihre Wohnfläche, sondern schafft eine Wohlfühloase voller Licht und Natur. Denn ein Wintergarten steigert das Wohlbefinden durch natürliches Tageslicht, bietet einen Rückzugsort für Entspannung und kann vielseitig genutzt werden – ob als ruhiger Arbeitsbereich, kreatives Atelier oder interaktiver Familienraum. 

Die Wahl zwischen einem kalten und einem warmen Wintergarten hängt dabei von der Nutzung und den gewünschten Komfortansprüchen ab. Während ein kalter Wintergarten für saisonale Nutzung ideal ist, bietet der warme Wintergarten ganzjährigen Komfort. 

Der Bau eines Wintergartens erfordert allgemein eine sorgfältige Planung, die Berücksichtigung von kommunalen Genehmigungsanforderungen und eine präzise Bauweise. Ein erfahrener und professioneller Wintergartenbauer wie KTH Metallbau sorgt für eine fachgerechte Umsetzung, damit Ihr Wintergarten Anbau genau Ihre Erwartungen erfüllt.

Auch wenn ein Wintergarten Anbau – egal, ob Kalt- oder Warmwintergarten – eine finanzielle Investition darstellt, lohnt sich diese besonders aufgrund der langfrsitigen Wertsteigerung Ihrer Immobilie und kann gleichzeitig durch mehrere Einsparpotenziale auch mit mittleren Budget einfach gestemmt werden.

Lassen Sie sich jetzt zum Anbau eines Wintergartens kostenlos beraten.

6 Vorteile eines Wintergartens 

Vorteil 1: Mehr natürliches Tageslicht in Ihrem Zuhause 

In vielen Haushalten ist der Wintergarten der Raum, der das Leben in den eigenen vier Wänden entscheidend bereichert. Denn dank seiner großen Glasflächen flutet Tageslicht durch das ganze Haus und schafft so eine helle und offene Atmosphäre. Dass natürliches Licht unser Wohlbefinden positiv beeinflusst, haben bereits zahlreiche Studien gezeigt. So hebt sich unsere Stimmung sobald wir Sonnenlicht ausgesetzt sind und stärkt unser psychisches Gleichgewicht. Insbesondere in den Wintermonaten, wenn die Sonne sich seltener zeigt, wird der Wintergarten deswegen zur wichtigen Lichtquelle im Alltag.

Mehr Licht macht aber nicht nur bessere Laune, sondern gibt uns auch mehr Energie, stärkt die Konzentration und macht uns dadurch produktiver. Arbeiten Sie im Home Office, ist deswegen der Wintergarten der perfekte Arbeitsplatz. Er ist aber auch hervorragend dafür geeignet, um sich auf ein gutes Buch zu konzentrieren oder sich auf eine Meditation zu fokussieren. 

Vorteil 2: Entspannung in naturnaher Umgebung

Dank seiner großflächigen Glasflächen haben Sie in einem Wintergarten einen nahezu unverfälschten Blick in den Garten oder auf die Natur. Egal, ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint, in einem Wintergarten befinden Sie sich in einem geschützten Innenraum, von dem aus Sie gleichzeitig jedes Naturschauspiel draußen genießen können. Das Spiel von Licht und Schatten, das Rauschen des Regens auf dem Glasdach, der Blick auf herbstlich verfärbte Bäume oder blühende Pflanzen im Frühling: All das schafft eine intensive Naturerfahrung direkt im eigenen Zuhause.

Diese naturnahe Umgebung trägt maßgeblich zur inneren Ruhe bei und hilft, Stress abzubauen. Studien belegen, dass der Aufenthalt in naturbezogenen Räumen das seelische Gleichgewicht stärkt, die Konzentrationsfähigkeit verbessert und das Risiko für psychische Belastungen reduziert. Der Wintergarten wird damit zur echten Oase der Entspannung – und zu einem Ort, der sowohl die innere Einkehr als auch mentale Erholung fördert.

Vorteil 3: Vielseitige Nutzung für jeden Lebensstil

Ein Wintergarten ist nicht nur nachweislich gut für Ihr Wohlbefinden, sondern kann darüber hinaus auch vielfältig genutzt werden – egal, ob als Frühstücksplatz mit Sonnenaufgang, ruhiges Homeoffice, kreativer Spielbereich für Kinder oder gemütlicher Lesesesselplatz mit Gartenblick.

Für Familien bietet der Wintergarten eine hervorragende Möglichkeit, um gemeinsame Zeit zu verbringen. Kinder finden hier einen naturnahen Raum zum Spielen, Basteln und Malen, was besonders an Regentagen oder im Winter von Vorteil ist. Eltern können sich mit einem guten Buch oder einem Glas Wein daneben gesellen und entspannen. 

Für viele Menschen entwickelt sich der Wintergarten zudem zu einem Raum der inneren Einkehr. Besonders Yogapraktizierende oder Meditierende schätzen die ruhige, naturnahe Atmosphäre. Die Verbindung zur Außenwelt durch die großen Fensterfronten intensiviert das Gefühl von Achtsamkeit. Eine kurze Meditation am Morgen oder eine entspannende Yogastunde am Abend gewinnen im Wintergarten an Tiefe und Bedeutung. Das Spiel von Licht und Schatten, die Stille des Raumes und der Blick ins Grüne schaffen daher ideale Bedingungen für die mentale Balance und körperliche Entspannung.

Vorteil 4: Der Wintergarten als kreatives Atelier

Tageslicht fördert nicht nur die Entspannung, sondern sind auch die kreative Energie. Deswegen ist der Wintergarten der perfekte Ort für Künstlerinnen und Künstlern. Ob beim Malen, Zeichnen oder Musizieren – das natürliche Licht, das durch die großzügigen Fensterflächen in den Raum strömt, schafft ideale Bedingungen für präzises Arbeiten und gestalterisches Denken. Die Umgebung unterstützt nicht nur die Sinne, sondern lässt den Wintergarten zu einem echten Atelier werden, das Ihnen den Raum gibt, sich künstlerisch frei zu entfalten und neue Ideen zu entwickeln.

Auch Pflanzenliebhaber kommen hier auf ihre Kosten, denn der Wintergarten eignet sich hervorragend als Gewächshaus für lichtliebende Zimmerpflanzen. Das Zusammenspiel von Formen und Farben der Natur, das sie durch die offene Architektur des Wintergartens in Ihr Haus holen, kann selbst zur Inspirationsquelle für Ihre kreativen Projekte werden.

Vorteil 5: Wohnraumerweiterung mit Aufwertungseffekt

Neben den bereits genannten Vorteilen eines Wintergarten Anbaus, stellt dieser auch eine clevere Möglichkeit dar, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen – insbesondere dort, wo klassische Erweiterungen an bauliche oder genehmigungsrechtliche Grenzen stoßen. Ein Wintergarten Anbau als Wohnraumerweiterung verleiht Ihrem Haus dadurch eine ganz neue Dimension und erhöht zugleich seine Attraktivität auf dem Immobilienmarkt.

In Zeiten steigender Quadratmeterpreise gewinnt jeder zusätzlich nutzbare Raum enorm an Bedeutung. Ein Wintergarten Anbau ist somit eine ideale Erweiterung Ihres Wohnraums, den Sie problemlos als Esszimmer, Familienraum, Hobbyzone oder Rückzugsort nutzen können. Besonders in Ballungsgebieten mit knappem Wohnraum bietet er deswegen eine willkommene Lösung, um Wohnflächen funktional zu erweitern, ohne dass neue Geschosse gebaut werden müssen.

Darüber hinaus verbessert ein hochwertig gebauter Wintergarten die energetische Effizienz Ihres Hauses. Durch gezielte Süd-Ausrichtung und thermisch isolierte Verglasungen lässt sich sogar passiv Sonnenwärme nutzen, was die Heizkosten in angrenzenden Räumen senken kann. Daher ist ein Wintergarten Anbau eine sinnvolle Investition.

Vorteil 6: Ganzjährige Nutzung bei richtiger Ausstattung

Dank moderner Heizsysteme, spezieller Wärmeschutzverglasung, Sonnen- und Blendschutzmöglichkeiten können Sie einen Wintergarten heute problemlos ganzjährig nutzen – ohne auf Komfort verzichten zu müssen. 

Wichtige Ausstattungselemente wie dreifach isoliertes Glas, automatisierte Rollläden oder innenliegende Jalousien sorgen dafür, dass der Wintergarten auch im Hochsommer angenehm temperiert bleibt. Im Winter wiederum ermöglichen Fußboden- oder Deckenheizungen in Kombination mit energieeffizienten Rahmensystemen eine behagliche Atmosphäre, ohne dass hohe Energiekosten entstehen.

Diese technische Ausstattung verwandelt einen Wintergarten so in einen vollwertigen Wohnraum, der sich nahtlos in das tägliche Leben integriert: Frühstück bei Sonnenaufgang, Familienabend mit Blick auf den verschneiten Garten oder kreative Auszeiten bei Regenwetter – und das an 365 Tagen im Jahr.

Kalter oder warmer Wintergarten: Was passt zu mir?

Sie sind interessiert an einem Wintergarten Anbau? Dann stellen Sie sich bestimmt die Frage, welcher Wintergartentyp – ein kalter oder warmer Wintergarten – der richtige für Sie ist. Im folgenden zeigen wir Ihnen, auf welche Kriterien Sie bei Ihrer Entscheidung achten sollten. 

Wann wollen Sie Ihren Wintergarten nutzen? 

Während ein kalter Wintergarten sich für die wärmeren Monate besonders gut eignet, um Ihnen einen Ort der Abkühlung und Erfrischung zu geben, dient er im Frühling und Herbst aber auch als interne Terrasse oder erweitertes Wohnzimmer. 

Einen warmen Wintergarten auf der anderen Seite können Sie jedoch ganzjährige nutzen, da er isoliert und beheizt ist. Das macht ihn besonder im Winter komfortabel.

Kalter Wintergarten mit Aluminium-Glaskonstruktion an einem Backsteinhaus, geeignet als Wetterschutz, Pflanzenraum oder überdachte Terrasse.

Worauf kommt es beim Bau an? 

Die Bauweise eines kalten Wintergartens ist mit weniger Aufwand verbunden, da er keine spezielle Isolierung oder Heizsysteme benötigt. Aluminium oder einfache Verglasung sind hier oft ausreichend. 

Ein warmer Wintergarten hingegen erfordert eine hochwertige Isolierung und Heizsysteme, um die Wärme im Raum zu halten und so die Nutzung während der kalten Monate zu ermöglichen.

Wie hoch sind die Kosten pro Wintergartentyp? 

Die Kosten für einen kalten Wintergarten sind deutlich geringer als für einen warmen Wintergarten, da keine Isolierung oder Heizung erforderlich ist.

Ein warmer Wintergarten erfordert daher mehr Investitionen, weil Heizsysteme, eine bessere Dämmung und spezialisierte Verglasung notwendig sind.

Wann brauchen Sie eine Genehmigung für Ihren Wintergarten?

In NRW ist die Genehmigungspflicht für einen Wintergarten abhängig von der Größe und ob dieser beheizt wird. Ein kalter Wintergarten ist in vielen Fällen genehmigungsfrei, da dieser nicht beheizt werden muss. 

Für einen warmen Wintergarten ist in der Regel eine Genehmigung erforderlich ist, aus dem Grund, dass dieser beheizt werden muss. 

Für welchen Zweck eignet sich welcher Typ?

Wer einen Raum zum Überwintern von Pflanzen, als Schutz vor Regen oder für die Übergangszeit sucht, ist mit einem kalten Wintergarten gut beraten. Er ist besonders für Naturfreunde, Hobbygärtner oder Gelegenheitspendler geeignet, die im Frühling und Sommer mehr Gartenzeit genießen möchten. Auch als überdachter Grillplatz oder Ruhezone nach dem Saunagang macht er eine gute Figur. 

Der warme Wintergarten hingegen ist die richtige Wahl für alle, die dauerhaft zusätzlichen Wohnraum schaffen möchten – sei es als lichtdurchflutetes Wohnzimmer, Spielzimmer für Kinder, Arbeitsbereich oder meditativer Rückzugsort. Wer ganzjährig von der besonderen Atmosphäre profitieren will, sollte sich daher für einen warmen Wintergarten entscheiden.

Warmer Wintergarten mit grauem Aluminiumrahmen und großen Glasfronten an einem Einfamilienhaus, genutzt als heller Wohn- und Essbereich.
Ein kalter Wintergarten ist ideal für … Ein warmer Wintergarten ist idael für …
… Menschen, die den Wintergarten als Erweiterung der Terrasse oder des Gartens nutzen wollen. … Personen, die ganzjährig zusätzlichen Wohnraum nutzen möchten.
… Hobbygärtner, Pflanzenliebhaber.… Familien mit Kindern, die den Raum als Spielzimmer nutzen.
… alle, die wenig baulichen Aufwand wünschen.… Berufstätige im Homeoffice.
… Nutzer, die vor allem im Frühling und Herbst draußen sein möchten.… kreative Menschen, die ein Atelier oder Rückzugsort suchen.
… budgetorientierte Bauherren, für die Funktionalität im Mittelpunkt steht.  … Immobilienbesitzer, die an einer langfristigem Wertsteigerung des Hauses interessiert sind. 

Fazit: 

Die Wahl zwischen einem kalten und einem warmen Wintergarten hängt von Ihren Bedürfnissen ab. Wenn Sie den Raum nur in den wärmeren Monaten nutzen möchten, ist der kalte Wintergarten eine kostengünstige Option. Möchten Sie den Wintergarten ganzjährig nutzen, bietet der warme Wintergarten durch seine Isolierung und Heizsysteme mehr Komfort, jedoch zu höheren Kosten.

In 5 Schritten zu Ihrem Wintergarten Anbau

Schritt 1: Die Planung

Der Anbau eines Wintergartens beginnt mit einer sorgfältigen Planung. Dabei sind zwei Aspekte entscheidend.

→ Zum einen, wie bzw. wo der Wintergarten in das bestehende Gebäude integriert werden soll – an das Wohnzimmer, an die Küche oder an einen anderen Bereich des Hauses? Oder möchten Sie lieber einen freistehenden Wintergarten, der im Garten oder auf der Terrasse Platz findet?

→ Und zum anderen, wie der Wintergarten zur Sonne ausgerichtet sein soll. Ein nach Süden ausgerichteter Wintergarten ist ideal für maximales Sonnenlicht, während ein nach Norden gerichteter Wintergarten weniger direkte Sonneneinstrahlung bietet, aber dafür eine angenehmere Temperatur während heißer Sommermonate. 

Abhängig davon, ob Sie einen warmen oder einen kalten Wintergarten anbauen möchten, brauchen Sie in NRW eine Baugenehmigung. Diese muss vor Baubeginn vorliegen – erst dann können Sie starten. Ein erfahrener Wintergartenbauer wie KTH Metallbau kann Sie dabei aber unterstützen, indem er für Sie die Genehmigung einholt. Durch seine langjährige Expertise weiß er nämlich genau, welche Punkte es im Genehmigungsverfahren zu beachten gilt und welche Dokumente unbedingt erforderlich sind. 

Schritt 2: Das Fundament

Ist die Planung abgeschlossen, können Sie mit der Vorbereitung der baulichen Umsetzung beginnen. Die wichtigste Aufgabe in dieser Phase ist es, ein tragfähiges Fundament zu bauen, das exakt auf die spätere Größe und Bauweise des Wintergartens abgestimmt ist. Solch ein stabiles Fundament verhindert spätere Setzungen, schützt vor Feuchtigkeit und bildet die Grundlage für die dauerhafte Stabilität der gesamten Konstruktion. Hier ist Präzision gefragt – sowohl in der Tiefe der Fundamente als auch bei der Auswahl der richtigen Dämm- und Abdichtungssysteme – andernfalls kann Feuchtigkeit eindringen oder Risse im Fundament entstehen, die die Stabilität gefährden.

Schritt 3: Das Grundgerüst

Sobald das Fundament ausgehärtet ist, kann das Grundgerüst des Wintergartens gebaut werden. Dabei kommen je nach Konzept und Budget unterschiedliche Materialien zum Einsatz – etwa Aluminium, Holz oder eine Kombination aus Holz-Aluminium, die hohe Witterungsbeständigkeit mit wohnlicher Optik vereint. Gleichzeitig müssen Sie die passende Verglasung auswählen – der entscheidende Faktor für Wärmeschutz, Lichteinfall und Energieeffizienz. Für einen kalten Wintergarten ist eine Zweifachverglasung notwendig, für einen warmen Wintergarten hingegen benötigen Sie dreifach isoliertes Glas.

Schritt 4: Dach und Fenster einbauen

Als nächstes können jetzt das Dach und die Fenster eingebaut werden – die zwei wichtigsten Elemente für das spätere Wohngefühl. Besonders beim Dach gibt es unterschiedliche Varianten, wie z. B. Pult-, Sattel- oder Flachdachformen, die nicht nur die Optik, sondern auch den Wärmehaushalt beeinflussen. So haben Sie unter einem Pultdach eine maximale Sonneneinstrahlung, was für warme Wintergärten ideal ist. Ein Satteldach hingegen wirkt durch seine geneigte Konstrktion  temperaturausgleichend, was besonders für eine ganzjährige Nutzung von Vorteil ist. Und ein Flachdach eignet sich durch seine geringere Sonneneinstrahlung besonders für kalte Wintergärten. Um den allgemeinen Komfort zu erhöhen, eignen sich Fenster mit integrierten Sonnenschutzsystemen. Denn diese sorgen für eine optimale Raumtemperatur zu jeder Jahreszeit.

Schritt 5: Die Feinarbeiten 

Sind Dach und Fenster montiert, geht es an die folgenden Details.

Innenausbau
Für einen gemütlichen Wintergarten sollten Sie auf eine passende Einrichtung setzen. Bequeme Möbel, gemütliche Teppiche und warme Farben schaffen eine angenehme Atmosphäre. Für eine verbesserte Luftqualität und mehr Leben im Raum sorgen Pflanzen. Besonders im Wintergarten, der viel Licht bietet, gedeihen diese besonders gut und tragen zur entspannten Stimmung bei.

Anschlüsse
Um den Wintergarten mit Licht, Strom und eventuell auch Heizsystemen zu versorgen, müssen entsprechende elektrische Leitungen verlegt werden. Falls Sie in Ihrem Wintergarten eine kleine Bewässerungsanlage für Pflanzen oder ein Waschbecken installieren möchten, brauchen Sie zusätzlich Wasseranschlüsse. 

Dämmung
Eine gute Verglasung ist entscheidend für die Wärmedämmung. Für warme Wintergärten ist eine dreifach-verglaste Fensterfront empfehlenswert, um den Wärmeverlust zu minimieren und den Komfort zu erhöhen. Für kalte Wintergärten hingegen reicht eine einfache Zweifachverglasung. Egal, ob kalter oder warmer Wintergarten – der Boden sollte gut isoliert sein, um kalte Zugluft zu vermeiden und den Raumkomfort zu steigern. Auch die Wände des Wintergartens müssen gut gedämmt werden, um eine optimale Temperatur zu gewährleisten.

Beschattung und Sonnenschutz
Markisen oder Außenjalousien bieten einen effektiven Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung und verhindern, dass sich der Wintergarten zu stark aufheizt. Getönte oder beschichtete Verglasungen wiederum helfen, die Wärmeaufnahme zu reduzieren, ohne den Lichteinfall zu stark zu verringern. Sonnenschutzsysteme mit gesteuerten Temperatur- und Lichtsensoren bieten generell Komfort, indem sie automatisch die richtige Menge an Beschattung bieten.

Was kostet ein Wintergarten? 

Die Kosten für den Anbau eines Wintergartens variieren stark je nach Ihren persönlichen Bedürfnissen und Anforderungen. Es gibt vier Faktoren, die Einfluss auf den Preis eines Wintergarten Anbaus haben. Diese Faktoren stellen wir Ihnen im folgenden vor.

4 Preisfaktoren für den Wintergarten Anbau

1. Größe des Wintergartens

Die Größe eines Wintergartens ist einer der größten Einflussfaktoren auf die Kosten. Je größer der Wintergarten, desto höher fallen auch die Kosten aus, da mehr Material und Arbeitsaufwand erforderlich sind. Auch die Komplexität des Designs spielt eine Rolle. Ein Wintergarten, der die gesamte Breite eines Hauses umfasst, ist teurer als ein kleiner Anbau an der Seite.

Für kleinere Wintergärten beginnen die Kosten häufig bei etwa 5.000 bis 12.000 Euro, während größere Wintergärten durchaus 20.000 Euro und mehr kosten können.

2. Materialien

Die Wahl des Materials hat ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf die Kosten. Gängige Materialien für Wintergärten sind:

⚙️ Aluminium: Langlebig, pflegeleicht und witterungsbeständig. Es ist das häufigste Material für moderne Wintergärten und bietet eine hohe Stabilität bei gleichzeitig geringem Wartungsaufwand.

🪵 Holz: Es vermittelt eine natürliche Optik und sorgt für eine warme Atmosphäre. Allerdings benötigt es regelmäßige Pflege, um vor Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen geschützt zu sein.

🪵⚙️ Holz-Aluminium-Kombinationen: Diese Kombination bietet die Optik von Holz im Innenbereich und die Witterungsbeständigkeit von Aluminium im Außenbereich. Sie ist etwas teurer als reines Holz oder Aluminium, bietet jedoch viele Vorteile in puncto Haltbarkeit und Optik.

Je nach Material kann der Preis eines Wintergarten Anbaus variieren. Holz kann tendenziell etwas günstiger sein, während Aluminium und Holz-Aluminium-Kombinationen meist im höheren Preissegment liegen.

3. Ausstattung

Die Ausstattung Ihres Wintergartens hat ebenfalls Einfluss auf die Kosten. Ein warmer Wintergarten benötigt ein Heizsystem, wie eine Fußbodenheizung, Wand- oder Deckenheizungen. Diese sind besonders wichtig, wenn der Wintergarten auch im Winter genutzt werden soll. Besonders bei nach Süden ausgerichteten Wintergärten ist ein Sonnenschutz wiederum unerlässlich, um das Aufheizen im Sommer zu verhindern. Dabei erhöhen Markisen, Jalousien oder Sonnenschutzverglasungen die Kosten, sorgen jedoch für mehr Komfort und Energieeffizienz. 

4. Warmer vs. kalter Wintergarten

Kalter Wintergarten
Ein einfacher, unbeheizter Wintergarten beginnt preislich bei rund 5.000 bis 12.000 Euro. Diese Variante ist besonders beliebt bei Gartenliebhabern und bietet Schutz vor Wind und Regen. Die geringen Anforderungen an Dämmung und Heizung reduzieren nicht nur die Baukosten, sondern auch die laufenden Betriebskosten – ideal für eine saisonale Nutzung.

Warmer Wintergarten
Ein ganzjährig nutzbarer Warmwintergarten liegt preislich deutlich höher – zwischen 20.000 und 50.000 Euro sind realistisch. Hinzu kommen eventuell Kosten für Heizung, elektrische Beschattung, hochwertige Verglasung und gegebenenfalls Genehmigungsunterlagen. Wer besonderen Wert auf Energieeffizienz, Smart-Home-Anbindung oder ein ausgefallenes Design legt, kann sogar mit Kosten über 60.000 Euro rechnen.

Weitere Preisfaktoren im Überblick:

  • Größe und Grundriss des Wintergarten
  • Materialwahl (Aluminium, Holz, Glas, Kombinationen)
  • Anzahl und Qualität der Glasflächen (z. B. 2-fach vs. 3-fach Verglasung)
  • Sonnenschutz- und Beschattungssysteme
  • Heiztechnik (z. B. Fußbodenheizung, Infrarot)
  • Fundament- und Erdbauarbeiten
  • Anschlüsse für Strom, Wasser, Smart-Home-Komponenten
  • Montage- und Bauzeitaufwand
Kostenplanung für Wintergarten: Materialien, Größe und warmer oder kalter Wintergarten.

Kosten & Einsparpotenziale

Der Anbau eines Wintergartens stellt zwar eine größere finanzielle Investition dar, allerdings gibt es auch 3 Möglichkeiten, wie Sie Ihre Betriebskosten senken und den Nutzen Ihres Wintergartens maximieren können.

Einsparpotenziale bei Heizkosten

Für einen warmen Wintergarten spielt die Wahl der Verglasung eine entscheidende Rolle. Eine dreifach-verglaste Fensterfront sorgt nicht nur für eine bessere Isolierung, sondern trägt auch dazu bei, den Wärmeverlust zu minimieren und die Heizkosten zu senken. In Kombination mit einer Fußbodenheizung oder anderen effizienten Heizsystemen können die Energiekosten langfristig gesenkt werden, da die Wärme im Wintergarten besser gehalten wird.

Langfristige Wertsteigerung des Hauses

Ein Wintergarten steigert generell den Wert Ihres Hauses und ist daher immer eine lohnende Investition, besonders wenn Sie planen, Ihr Zuhause in Zukunft zu verkaufen. Ein gut geplanter und ausgeführter Wintergarten sorgt außerdem für zusätzlichen Wohnraum und eine höhere Lebensqualität, was das Haus für potenzielle Käufer noch attraktiver macht.

Steuerliche Vorteile und Fördermöglichkeiten

In einigen Fällen können Sie von staatlichen Förderungen profitieren, wenn der Wintergarten bestimmte energetische Standards erfüllt. Diese Förderungen decken einen Teil der Kosten und verringern so den finanziellen Aufwand für den Wintergarten Anbau.

💡 Tipp: Eine persönliche Beratung inklusive Visualisierung und Kostenaufstellung durch einen Fachbetrieb wie KTH Metallbau sorgen nicht nur für Planungssicherheit und einen reibungslosen Anbau Ihres Wintergartens, sondern zeigen Ihnen auch, wo Sie ggf. Kosten einsparen können. Viele Bauherren sind überrascht, wie viel Gestaltungsfreiheit selbst mit mittlerem Budget möglich ist.

Das sollten Sie über Baugenehmigungen für Wintergärten wissen 

Der Anbau eines Wintergartens in Deutschland unterliegt bestimmten rechtlichen Bestimmungen, die von Bundesland zu Bundesland variieren. In Nordrhein-Westfalen (NRW) beispielsweise müssen Sie bei der Planung und dem Bau eines Wintergartens einige wichtige Aspekte bezüglich der Baugenehmigung beachten.

Genehmigungspflicht in NRW

In NRW hängt die Genehmigungspflicht für Wintergärten maßgeblich von deren Größe und Nutzung ab. Wintergärten bis zu einer bestimmten Größe sind in vielen Fällen genehmigungsfrei, solange sie keine dauerhafte Beheizung benötigen und als vorübergehende Erweiterung des Wohnraums dienen. Für einen kalten Wintergarten, der nur im Frühling und Herbst genutzt wird, können solche Regelungen greifen.

Allerdings gelten für größere Wintergärten oder Wintergärten mit Heizsystemen deutlich strengere Anforderungen. In der Regel müssen Sie eine Baugenehmigung beantragen, insbesondere wenn der Wintergarten beheizt werden soll und somit als dauerhaft genutzter Raum gilt.

Die Planung des Wintergarten Anbaus muss dann so dokumentiert werden, dass sie den Bauvorschriften für Energieeffizienz und bauliche Sicherheit entspricht. Dazu gehört unter anderem eine präzise Darstellung der Struktur, der verwendeten Materialien und der Dämmung, die sicherstellt, dass der Wintergarten auch bei wechselnden Außentemperaturen komfortabel genutzt werden kann.

Kommunale Genehmigungspflicht 

Ob eine Baugenehmigung erforderlich ist, hängt in NRW nicht nur von der Größe des Wintergartens, sondern auch von kommunalen Regelungen ab. Einige Gemeinden haben eigene Vorschriften, die es ermöglichen, kleinere Wintergärten ohne Genehmigung zu bauen, während andere strengere Vorgaben machen.

Daher ist es immer ratsam, sich frühzeitig bei den zuständigen Bauämtern zu informieren. Das hilft, mögliche Verzögerungen zu vermeiden und sicherzustellen, dass Ihr Wintergarten alle lokalen Bauvorschriften erfüllt. Zudem sollten Sie vorab die energieeffizienten Standards und Brandschutzvorschriften prüfen, die für Ihre Region gelten, um eventuelle Nachforderungen oder Probleme mit den Behörden zu vermeiden.

Ein weiterer Aspekt, der häufig zur Stolperfallen werden kann, ist der Abstand des Wintergartens zu den Grundstücksgrenzen. In vielen Fällen ist dieser Abstand gesetzlich geregelt, um ausreichend Belichtung und Belüftung zu gewährleisten und um die Privatsphäre der Nachbarn zu schützen. Sie sollten daher unbedingt darauf achten, dass der richtige Abstand in Ihrer Baugenehmigung steht. 

Wintergarten-Anbau aus Aluminium und Glas mit Bauarbeiten und Baurecht-Hinweis

💡 Tipp: Ein erfahrener Wintergartenbauer wie KTH Metallbau kann Sie neben der Planung und dem Anbau Ihres Wintergartens auch dabei unterstützen, alle erforderlichen Genehmigungen und Dokumentationen korrekt zu beantragen, sodass der Anbau reibungslos und ohne Verzögerungen vonstattengeht.

4 Tipps, wie Sie Ihren Wintergarten so einrichten, dass er zur Wohlfühloase wird

Tipp 1: Harmonische Farbkonzepte

Das Farbkonzept ist der erste Schritt, um eine angenehme Atmosphäre in Ihrem Wintergarten zu schaffen. Farben beeinflussen maßgeblich, wie ein Raum wahrgenommen wird, und können das Wohlbefinden steigern. Helle und neutrale Farben wie Weiß, Beige und Pastelltöne reflektieren das Licht und lassen den Raum größer und luftiger erscheinen. Diese Farben harmonieren übrigens besonders gut mit dem natürlichen Licht, das durch die großen Glasflächen des Wintergartens strömt. Dadurch fördern Sie eine ruhige, entspannte Atmosphäre und bieten eine perfekte Grundlage für die weitere Gestaltung.

Für eine wärmeres, einladendes Gefühl können auch natürliche Holztöne in das Farbkonzept integriert werden. Holz bringt nicht nur Wärme und Gemütlichkeit, sondern sorgt auch für eine Verbindung zur Natur, die den Wintergarten als Rückzugsort noch attraktiver macht. Holz in Kombination mit den richtigen Farben schafft ein harmonisches, erdiges Ambiente, das zu jeder Jahreszeit zum Verweilen einlädt.

Ein weiteres interessantes Konzept für Wintergärten ist die Verwendung von akzentuierten Farbtönen in den Möbeln oder Dekorationselementen. Hier können Sie kräftigere Farben wie Blau, Grün oder warme Erdtöne einsetzen, um bestimmte Bereiche des Wintergartens hervorzuheben und eine lebendigere Atmosphäre zu schaffen. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie den Wintergarten multifunktional nutzen möchten und verschiedene Bereiche für unterschiedliche Aktivitäten schaffen wollen.

Tipp 2: Gemütliche und funktionale Möbel

Die Auswahl der richtigen Möbel für den Wintergarten ist entscheidend für den Komfort und die Funktionalität des Raumes. Da Wintergärten oft als Erweiterung des Wohnraums dienen, sollten die Möbel sowohl funktional als auch komfortabel sein. Leichte, moderne Möbel aus Aluminium oder Rattan eignen sich hervorragend für den Wintergarten, da sie den natürlichen Charakter des Raums unterstreichen und gleichzeitig pflegeleicht sind. Diese Materialien sind ideal, um das natürliche Licht und die Weite des Wintergartens zu betonen.

Da ein Wintergarten gleichzeitig als Essbereich, Lesezimmer oder Entspannungsort genutzt werden kann, empfiehlt sich für solch eine multifunktionale Nutzung eine modulare Möbelgestaltung, bei der die Möbel flexibel verschoben oder umgestellt werden können. Dazu zählen unter anderem große, bequeme Sessel oder Sofas. Ein ausziehbarer Esstisch hingegen kann für größere Gesellschaften genutzt werden, während kleinere Beistelltische eine entspannte Atmosphäre für ein ruhiges Gespräch oder eine Tasse Tee schaffen. Auch hier können Sie natürliche Materialien wie Holz und Rattan wählen, um den rustikalen Charme zu bewahren.

Um die Akustik zu optimieren und den Wintergarten noch gemütlicher zu machen, sollten Sie weiche Materialien wie Teppiche, Polstermöbel und Vorhänge verwenden. Diese absorbieren den Schall und schaffen eine angenehme Akustik, sodass der Raum auch bei längeren Gesprächen oder beim Hören von Musik einladend bleibt.

Tipp 3: Eine natürliche Atmosphäre durch Pflanzen 

Pflanzen spielen eine Schlüsselrolle in einem Wintergarten. Sie verbessern nicht nur die Luftqualität, sondern verstärken auch das Natur-Gefühl. Durch die großen Fensterflächen im Wintergarten haben Pflanzen optimale Wachstumsbedingungen. Verwenden Sie am besten eine Mischung aus größeren Zimmerpflanzen, die dem Raum Struktur verleihen, und kleineren Pflanzen oder Blumen, die als Akzente dienen. Kletterpflanzen und hängende Körbe können Sie in Ecken oder an den Wänden aufhängen und sorgen so zusätzlich für eine lebendige und natürliche Atmosphäre. 

Welche Pflanzen Sie wählen sollten, hängt auch von den Lichtverhältnissen ab. Sonnenliebende Pflanzen wie Palmen oder Kakteen eignen sich für Fensterbereiche mit viel Sonneneinstrahlung, während schattenverträgliche Pflanzen wie Farn oder Schwiegermutterzunge gut in schattigen Bereichen platziert werden können.

Tipp 4: Teppiche für mehr Wärme 

Teppiche sind eine hervorragende Möglichkeit, einem Wintergarten mehr Wärme und Behaglichkeit zu verleihen. Gerade bei einem Wintergarten, der als zusätzliches Wohnzimmer genutzt wird, tragen Teppiche dazu bei, den Raum gemütlicher zu gestalten. Sie bieten nicht nur eine weiche Unterlage und eine angenehme Haptik, sondern helfen auch, den Schall zu dämpfen, was besonders in großen, offenen Räumen wie Wintergärten von Vorteil ist.

Wählen Sie am besten Teppiche aus robusten, wetterbeständigen Materialien wie Wolle oder Synthetikfasern, die sowohl pflegeleicht als auch langlebig sind. Für eine einladende Atmosphäre können Sie mit farbigen oder gemusterten Teppichen besondere Akzente setzen, die das Gesamtbild des Wintergartens ergänzen. Achten Sie aber darauf, dass der Teppich gut zu den Möbeln und dem Farbkonzept des Raumes passt, um eine rundum harmonische Wirkung zu erzielen.

Moderner Wintergarten aus Aluminium und Glas an einem Einfamilienhaus mit rotem Ziegeldach und angrenzender Terrasse

Ihr neuer Wintergarten – selbst machen oder lieber professionell bauen lassen?

Vor- und Nachteile von selbst Bauen

Der Bau eines Wintergartens kann durchaus ein spannendes DIY-Projekt sein, aber nur wenn Sie handwerklich geschickt sind und über ausreichend Zeit und Ressourcen verfügen. Andernfalls kann der Wintergarten Anbau schnell zu einer großen Herausforderung werden, die nicht selten in einem Baustopp endet. 

VorteileNachteile 
Kostenersparnis
Das Bauen eines Wintergartens in Eigenregie spart in der Regel die Arbeitskosten für einen professionellen Wintergartenbauer.
❌ Zeitaufwand
Der Bau eines Wintergartens erfordert viel Zeit, und selbst erfahrene Handwerker können Wochen oder Monate mit der Umsetzung verbringen.
Flexibilität
Sie haben volle Kontrolle über den gesamten Bauprozess, einschließlich der Auswahl der Materialien und der Gestaltung des Raums.
❌ Komplexität
Ohne fundierte Kenntnisse in Architektur und Bauwesen können viele technische Herausforderungen entstehen. Fehler bei der Planung oder Ausführung können dann zu langfristigen Problemen und hohen Kosten führen.
Lerngelegenheit
Selbst zu bauen, ermöglicht es Ihnen, wertvolle handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen und ein persönliches Projekt umzusetzen.
❌ Fehlende Expertise
Als Laie ist es schwierig, alle bau- und sicherheitsrechtlichen Vorschriften sowie die Anforderungen an Energieeffizienz und Isolierung korrekt umzusetzen.

Warum Sie Ihren Wintergarten Anbau lieber professionell planen lassen sollten 

Obwohl der Selbstanbau eines Wintergartens verlockend erscheinen mag, ist es in den meisten Fällen ratsam, den Wintergarten von einem erfahrenen Wintergartenbauer planen und bauen zu lassen. Denn ein Fachbetrieb wie KTH Metallbau bietet Ihnen nicht nur umfangreiche Beratung und Expertise, sondern garantiert Ihnen auch, dass der Wintergarten nach allen relevanten Bauvorschriften und energetischen Standards angebaut wird. 

Wenn Sie einen Wintergarten Anbau planen, der perfekt zu Ihren Bedürfnissen und Wünschen passt, dann vertrauen Sie auf die Expertise von KTH Metallbau. Wir bieten Ihnen alles, was Sie für den erfolgreichen Bau Ihres Wintergartens benötigen – von der ersten Beratung über die Planung und Visualisierung bis hin zur fachgerechten Ausführung. Unser erfahrenes Team sorgt dafür, dass Ihr Wintergarten nicht nur optisch, sondern auch in puncto Funktionalität und Nachhaltigkeit höchsten Ansprüchen genügt.

Lassen Sie sich von uns beraten und erfahren Sie, wie wir Ihren Traum vom Wintergarten Wirklichkeit werden lassen. Kontaktieren Sie uns noch heute für Ihr kostenloses Erstgespräch!

Moderner Wintergarten aus Aluminium und Glas an einem Einfamilienhaus mit rotem Ziegeldach und angrenzender Terrasse

Fazit: Ein Wintergarten ist weit mehr als nur ein Anbau – er ist die Wohlfühloase für mehr Lebensqualität

Ein Wintergarten ist weit mehr als eine Erweiterung Ihres Hauses – er ist ein Ort der Ruhe, des Lichts und der Inspiration. Ganz gleich, ob Sie sich für einen Kaltwintergarten oder einen ganzjährig nutzbaren Warmwintergarten entscheiden: Sie gewinnen nicht nur zusätzliche Wohnfläche, sondern schaffen sich vor allem einen Rückzugsort, der Ihr Leben im eigenen Haus nachhaltig bereichert.

Die Vorteile sprechen für sich: Mehr natürliches Tageslicht, ein intensiverer Bezug zur Natur, vielseitige Nutzungsmöglichkeiten für Familie, Beruf und Hobby – und nicht zuletzt eine spürbare Wertsteigerung Ihrer Immobilie. Moderne Technologien sorgen dafür, dass ein gut geplanter Wintergarten auch in puncto Energieeffizienz, Komfort und Wetterbeständigkeit überzeugt.

Doch ebenso entscheidend wie die Ausstattung ist die Planung. Wer auf präzise Ausführung, hochwertige Materialien und die Einhaltung aller baurechtlichen Vorgaben Wert legt, sollte unbedingt auf die Unterstützung eines erfahrenen Wintergartenbauers setzen. Nur so wird aus einem Bauvorhaben eine dauerhafte Wohlfühloase, die zu Ihnen und Ihrem Lebensstil passt.

Lassen Sie sich daher noch heute kostenlos beraten!

Häufige Fragen zum Wintergarten anbauen

1. Was kostet der Bau eines Wintergartens?

Die Kosten für den Bau eines Wintergartens variieren je nach Größe, Materialwahl und ob es sich um einen kalten oder warmen Wintergarten handelt. Ein kalter Wintergarten ist in der Regel günstiger, während ein warmer Wintergarten, der über eine bessere Isolierung und Heizsysteme verfügt, mehr kostet. Die Preise für einen Wintergarten beginnen bei rund 5.000 Euro für kleinere Modelle und können je nach Ausstattung und Größe bis zu 60.000 Euro oder mehr betragen.

2. Was sind die Vorteile eines warmen Wintergartens im Vergleich zu einem kalten Wintergarten?

Ein warmer Wintergarten bietet den Vorteil, dass er ganzjährig genutzt werden kann, da er gut isoliert und beheizt ist. Dies macht ihn besonders komfortabel in den Wintermonaten. Ein kalter Wintergarten hingegen eignet sich nur für die wärmeren Monate und ist in der Regel günstiger, da er keine Heizsysteme oder aufwendige Dämmung benötigt. Der warme Wintergarten bietet somit mehr Flexibilität und Komfort, ist jedoch mit höheren Anfangsinvestitionen verbunden.

3. Brauche ich eine Baugenehmigung für meinen Wintergarten?

Ob eine Baugenehmigung erforderlich ist, hängt von der Größe des Wintergartens und der Art der Nutzung ab. In vielen Fällen sind kleinere Wintergärten bis zu einer bestimmten Quadratmeterzahl genehmigungsfrei, müssen jedoch den lokalen Bauvorschriften entsprechen. Bei größeren oder beheizten Wintergärten ist in der Regel eine Genehmigung erforderlich. Es ist wichtig, sich frühzeitig bei den zuständigen Bauämtern zu informieren, um Verzögerungen oder unerwartete Anforderungen zu vermeiden.

4. Wie lange dauert der Bau eines Wintergartens?

Die Bauzeit für einen Wintergarten hängt von dessen Größe und Komplexität ab. In der Regel dauert der Bau eines Wintergartens zwischen 6 und 8 Wochen, einschließlich der Planung, Genehmigung und Montage. Für kleinere, einfachere Wintergärten kann der Bau schneller abgeschlossen sein, während größere, individuell gestaltete Wintergärten mehr Zeit in Anspruch nehmen können.

5. Welche Materialien sind am besten für den Bau eines Wintergartens geeignet?

Für den Bau eines Wintergartens sind vor allem Aluminium und Holz die gängigsten Materialien. Aluminium ist langlebig, pflegeleicht und witterungsbeständig, während Holz eine natürliche Optik bietet, aber regelmäßig gepflegt werden muss. Eine Kombination aus Holz und Aluminium bietet die Vorteile beider Materialien – das warme Aussehen von Holz im Innenbereich und die Witterungsbeständigkeit von Aluminium außen. Je nach Vorlieben und Anforderungen kann auch Glas als dominierendes Material in der Verglasung des Wintergartens verwendet werden.

6. Kann ich einen Wintergarten selbst bauen oder sollte ich einen Fachmann beauftragen?

Es ist möglich, einen Wintergarten selbst zu bauen, aber dies erfordert technisches Wissen, handwerkliches Geschick und Zeit. Wenn Sie über diese Fähigkeiten verfügen und eine kostengünstige Option bevorzugen, könnte der Selbstbau eine gute Wahl sein. Ein Wintergartenbauer bringt jedoch professionelle Erfahrung mit und sorgt dafür, dass der Wintergarten schnell, sicher und nach allen Vorschriften gebaut wird. Außerdem wird ein Fachmann Ihnen helfen, die richtigen Materialien auszuwählen und sicherzustellen, dass der Wintergarten langlebig und funktional ist.

7. Was ist der Unterschied zwischen einem kalten und einem warmen Wintergarten?

Der Unterschied zwischen einem kalten und einem warmen Wintergarten liegt in der Isolierung und Heizung. Ein kalter Wintergarten ist nicht isoliert und bietet keine Heizung, sodass er nur in den wärmeren Monaten genutzt werden kann. Ein warmer Wintergarten hingegen ist isoliert und beheizt, sodass er das ganze Jahr über verwendet werden kann. Der warme Wintergarten ist die bessere Wahl, wenn Sie den Raum ganzjährig nutzen möchten, jedoch sind die Anschaffungskosten und Betriebskosten höher.

8. Wie kann ich meinen Wintergarten so gestalten, dass er ganzjährig komfortabel ist?

Um einen Wintergarten für ganzjährige Nutzung komfortabel zu gestalten, sollten Sie auf gute Isolierung und Heizsysteme setzen. Eine dreifach-verglaste Fensterfront sorgt für bessere Wärmeeffizienz, und Heizsysteme wie Fußbodenheizungen oder Deckenheizungen bieten eine konstante angenehme Temperatur. Zudem können Sonnenschutzlösungen wie Markisen oder Jalousien helfen, den Raum im Sommer kühl zu halten und die Sonnenstrahlen zu regulieren.

9. Wie pflege ich meinen Wintergarten richtig?

Die Pflege eines Wintergartens umfasst mehrere Aspekte, die zur Langlebigkeit des Gebäudes beitragen. Die Verglasung sollte regelmäßig gereinigt werden, um Ablagerungen zu vermeiden und die Sicht klar zu halten. Holzrahmen müssen in regelmäßigen Abständen gestrichen oder lasiert werden, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen, während Aluminiumrahmen nur gelegentlich mit Wasser abgespült werden müssen. Auch Dichtungen und Regenrinnen sollten überprüft und gewartet werden, um Zugluft und verstopfte Abflüsse zu vermeiden.

10. Wie finde ich den richtigen Wintergartenbauer?

Ein qualifizierter Wintergartenbauer sollte über umfangreiche Erfahrung und Referenzen verfügen. Achten Sie darauf, dass der Anbieter Ihnen eine detaillierte Planung mit Visualisierungen sowie eine transparente Kostenaufstellung bietet. Der Wintergartenbauer sollte hochwertige Materialien verwenden und sicherstellen, dass der Wintergarten den Bauvorschriften und energetischen Anforderungen entspricht. Eine Besichtigung von Musterprojekten oder Ausstellungen kann ebenfalls hilfreich sein, um sich von der Qualität des Anbieters zu überzeugen.

Inhalt

  • Das Wichtigste in Kürze
  • 6 Vorteile eines Wintergartens 
    • Vorteil 1: Mehr natürliches Tageslicht in Ihrem Zuhause 
    • Vorteil 2: Entspannung in naturnaher Umgebung
    • Vorteil 3: Vielseitige Nutzung für jeden Lebensstil
    • Vorteil 4: Der Wintergarten als kreatives Atelier
    • Vorteil 5: Wohnraumerweiterung mit Aufwertungseffekt
    • Vorteil 6: Ganzjährige Nutzung bei richtiger Ausstattung
  • Kalter oder warmer Wintergarten: Was passt zu mir?
    • Wann wollen Sie Ihren Wintergarten nutzen? 
    • Worauf kommt es beim Bau an? 
    • Wie hoch sind die Kosten pro Wintergartentyp? 
    • Wann brauchen Sie eine Genehmigung für Ihren Wintergarten?
    • Für welchen Zweck eignet sich welcher Typ?
    • Fazit: 
  • In 5 Schritten zu Ihrem Wintergarten Anbau
    • Schritt 1: Die Planung
    • Schritt 2: Das Fundament
    • Schritt 3: Das Grundgerüst
    • Schritt 4: Dach und Fenster einbauen
    • Schritt 5: Die Feinarbeiten 
  • Was kostet ein Wintergarten? 
    • 4 Preisfaktoren für den Wintergarten Anbau
    • Kosten & Einsparpotenziale
  • Das sollten Sie über Baugenehmigungen für Wintergärten wissen 
    • Genehmigungspflicht in NRW
    • Kommunale Genehmigungspflicht 
  • 4 Tipps, wie Sie Ihren Wintergarten so einrichten, dass er zur Wohlfühloase wird
    • Tipp 1: Harmonische Farbkonzepte
    • Tipp 2: Gemütliche und funktionale Möbel
    • Tipp 3: Eine natürliche Atmosphäre durch Pflanzen 
    • Tipp 4: Teppiche für mehr Wärme 
  • Ihr neuer Wintergarten – selbst machen oder lieber professionell bauen lassen?
    • Vor- und Nachteile von selbst Bauen
    • Warum Sie Ihren Wintergarten Anbau lieber professionell planen lassen sollten 
  • Fazit: Ein Wintergarten ist weit mehr als nur ein Anbau – er ist die Wohlfühloase für mehr Lebensqualität
  • Häufige Fragen zum Wintergarten anbauen

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